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  • kinder4spiele 09:45 am 28. September 2010 Permalink | Antworten  

    Glückliche Kinder auf dieser Welt 

    1. Es geht nicht darum, Kinder zu beschäftigen, sondern, dass wir uns damit beschäftigen, was wohl die Kinder beschäftigt!

    2. Ein Kind, das ständig kritisiert wird, lernt zu verdammen.
    Ein Kind, das geschlagen wird, lernt zu schlagen.
    Ein Kind, das verhöhnt wird, lernt Schüchternheit.
    Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird, bekommt ein schlechtes Gewissen.

    ABER:
    Ein Kind, das ermuntert wird, lernt Selbstvertrauen.
    Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird, lernt Geduld.
    Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt, lernt Gerechtigkeit.
    Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt, lernt Freundschaft.
    Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf, lernt Vertrauen.
    Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt Liebe in dieser Welt zu empfangen.

    3. Geborgenheit hat viele Namen
    Wenn ich traurig bin, brauche ich jemanden, der mich tröstet.
    Wenn ich wütend bin, brauche ich jemanden, der mich aushält.
    Wenn ich lache, brauche ich jemanden, der sich mit mir freut.
    Wenn ich unsicher bin, brauche ich jemanden, der mir Zuversicht gibt.
    Wenn ich ungeduldig bin, brauche ich jemanden, der mich beruhigen kann.
    Wenn ich an mir zweifle, brauche ich jemanden, der mir Anerkennung schenkt.
    Wenn ich was gelernt habe, brauche ich jemanden, dem ich es zeigen kann.
    Wenn ich einsam bin, brauche ich jemanden, der mich in den Arm nimmt.
    Wenn ich selbstsicher aufwachsen soll, brauche ich jemanden, der mir Geborgenheit schenkt.

    Je mehr Menschen sich diese Texte verinnerlichen, desto mehr glückliche Kinder haben wir auf dieser Welt!

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  • kinder4spiele 08:03 am 27. September 2010 Permalink | Antworten
    Tags: kinderspiele, spiele   

    Kinderspiele 

    Woran denken wir spontan, wenn wir an Kinderspiele denken?
    An Playstation und Co? An Elektroautos und -motorräder in Kleinformat?
    Vielleicht auch noch an Tischspiele, die  prämiert worden sind und so viele Spielregeln beinhalten, dass vor dem ersten Einsatz des Spiels zuerst mal einige Zeit einige Leute über der Spielanleitung grübeln müssen?

    Sicher, das kommt bei den Kindern gut an und macht auch Spaß (und kostet viel Geld). Aber vor nicht allzu langer Zeit dachte man bei Kinderspielen an ganz anderes.

    Es ging schon los im Babyalter:

    Da spielte man mit den Kleinsten schon Fingerspiele. Welches Kind jauchzt denn heute noch vor Vergnügen, wenn die Eltern oder Großeltern „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen…“ oder  „Der ist ins Wasser gefallen, der hat ihn rausgezogen….“ oder Ähnliches mit den kleinen Fingerchen spielen.
    Etwas später waren  dann Spiele interessant wie „Zehn kleine Zappelmänner“, „Guten Tag, Frau Nebenan“, „Wo ist der Daumen?“, „Da geht der Mann, da steht der Mann…..“ u.ä.

    Weiter gings mit den Knierreiterspielen:
    Gibt’s noch viele Kinder, die am Schoß eines Erwachsenen sitzen und sich einen „Kick“ holen bei „Hoppe, Hoppe, Reiter, wenn er fällt, dann schreit er…“, „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp“, „Pitsche, Patsche, Peter, hinterm Ofen steht er…“   und solchen Spielen?

    Lange Zeit hörte man nichts mehr von solchen Spielen oder Spielereien mit Kindern, heutzutage wird in der Pädagogik wieder viel Wert darauf gelegt – nur leider haben viele schon vergessen, was sie in ihrer Kindheit gespielt haben und können es deshalb gar nicht mehr weitergeben.
    Langsam werden wieder Bücher aufgelegt, in denen  neue Fingerspiele und Kniereiterspiele beschrieben sind – aber ist es nicht schade, wenn „Kulturgut“ verlorengeht und statt dessen Neues erfunden werden muss?
    Das eine soll ja das andere nicht ausschließen – aber das Alte und Traditionelle sollte meiner Meinung wieder ausgekramt werden, bevor es ganz in Versenkung verschwindet.

    Nicht zu vergessen, sind solche Spiele, in denen die Kinder sich einfach frei beschäftigen mit Wäscheklammern, „sogenanntem wertlosen Material“, Teppichrollen, alten Schachteln und Kisten, Decken und Kissen (z.B. zum Häuser bauen), Musik machen mit Omas Töpfen, Pfannen und Deckeln, bauen mit Steinen, Zweigen etc.

    Viele Spiele, die vor Jahren die Kinder aus der Nachbarschaft zusammen gespielt haben, zu Zeiten, als Fernsehen und Computer nicht DEN Stellenwert hatten als jetzt und die Kinder sich noch freiwillig bewegt haben, kennen heute schon viele gar nicht mehr oder nur noch verschwommen.
    Auch in Kindergärten und Schulen erinnern sich die jüngeren Pädagogen nur noch verschwommen daran.
    Den heutigen Kindern macht es aber genauso Spaß, wenn Spiele gespielt werden wie „Schau nicht um, der Fuchs geht um“, „Katz und Maus“, „Fürchtet ihr den schwarzen Mann“, „Häschen in der Grube“, „Kirschen gegessen“, „Ochs am Berg“, „Mutter, wie weit darf ich reisen“ (um nur einige zu nennen).

    Es wäre doch schön, wenn diejenigen, die solche Spiele noch kennen, sie weitererzählen würden und sie den Kindern wieder zugänglich machen.

    Die Pädagogik spricht davon, dass dadurch Basiskompetenzen gelernt werden, die Körperwahrnehmung und Kreativität gefördert wird, beide Gehirnhälften angesprochen werden, Bewegungsmangel vorgebeugt wird, Eigenaktivität, Problemlösefähigkeiten und Kooperationsfähigkeit geschult wird, es der Sucht- und Gewaltprävention dient, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft gelernt wird…….

    Die Kinder nennen es Spiel und Spaß!

     
  • kinder4spiele 11:34 am 24. September 2010 Permalink | Antworten
    Tags: kinderspielzeug, preisvergleich   

    Kinderspielzeug: Finden Preissuchmaschinen den günstigsten Preis? 

    Auch wenn Weihnachten aktuell nicht wirklich vor der Tür steht, gibt es immer einen Grund, Spielzeug zu kaufen. Geburtstage, Ostern oder sonstige Geschenke sind immer ein Grund, beim Spielzeug preislich auf dem Laufenden zu sein. Aus diesem Grund habe ich drei Preissuchmaschinen im Internet bemüht, mir den günstigsten Preis für ein spezielles Haba-Holzspielzeug auszuspucken. Da ich von den Ergebnissen nicht unbedingt begeistert war, habe ich weitere Anfragen gestartet, über die ich hier berichte.

    Alle Abfragen habe ich über die direkte Suche auf den Seiten gestartet, da ich mich nicht über eine Rubrik oder ein Menü durchklicken wollte. Auch habe ich nur die Werte der ersten Ergebnisseite gewertet. Schließlich erwarte ich den günstigsten Preis an erster Stelle. In die Wertung kamen die Preissuchmaschine billiger.de, smartshopping.de und spielekaufhaus24.de. Alle sind Preissuchmaschinen die selbst keine Spielwaren verkaufen, sondern über die Preisangabe zu einem Händler wie MyToys.de oder amazon.de linken.

    Suche nach dem Klassiker: einem „Bobby Car“
    Die Suche nach einem Bobby Car gestaltet sich dahingehend schwierig, da dieses Kindesfahrzeug in sehr vielen Variationen angeboten wird. Betrachtet habe ich aber nur den Klassiker: Das rote Rutscherauto mit Standardrädern. Die erste Suchmaschine, shoppingfritz.de, spuckte als billigsten Preis einen Händler bei ebay aus. Der günstigste Preis beträgt 28,85 Euro zzgl. 3,80 Euro Versandkosten. Ergibt einen Gesamtpreis von 32,65 Euro.

    Die Suchmaschine billiger.de führt den Klassiker über den Shop baby-markt.de, der das Bobby-Car für 29,87 Euro anbietet. Da der Versand kostenfrei erfolgt, bleibt es bei einem Gesamtpreis von 29,87 Euro.

    Die dritte Suchmaschine, Smartshopping.de, führt das Bobby Car für 49,99 Euro zzgl. 5,95 Euro Versand. Den Gesamtpreis erfahre ich nicht, doch zusammengerechnet ergibt sich ein Preis von 55,94 Euro.

    Schon hier sehen wir: Ein Preisvergleich lohnt sich. Gespart werden kann über 26 Euro!

    Suche nach einer „Eichhorn Holzeisenbahn“
    Hier werden ebenfalls viele Modelle und Zubehörteile angeboten. Ich habe mich für die „Holz-Bahn Achter 36 teilig, Schienenbahn“ entschieden. Das Spielekaufhaus24.de verweist bei der Suche nach der Holz-Eisenbahn auf Amazon.de. Der Händler bietet die Eisenbahn für 28,98 Euro und das versandkostenfrei an. Die Suchmaschine billiger.de verweist ebenfalls auf das Amazon-Angebot. Die Preissuchmaschine smartshopping.de hat dieses Modell der Eichhorn Holzeisenbahn“ aktuell nicht gelistet.

    Suche nach einem Kinderwagen: „Hauck Malibu – Lolli Lime“
    Auf der Suche nach einem Produkt über 100 Euro habe ich die Suche auf einen Kinderwagen der Firma Hauck beschränkt. Die Auswahl fiel auf dieses Produkt, da alle drei Suchmaschinen das Produkt auch gelistet hatten.

    Spielekaufhaus24.de verwies bei der Suche nach dem Kombikinderwagen Hauck Malibu – Lolli Lime auf den Händler Babyartikel.de, der den Kinderwagen für 129,99 Euro versandkostenfrei anbietet.

    Billiger.de verweist auf den Händler Kinderwagen.com. Dieser bietet den Wagen für 120 Euro ebenfalls versandkostenfrei an. Smartshopping.de bietet den gleichen Wagen für 214,90 Euro ohne Angaben der Versandkosten an. Auf den ersten Blick – und somit im Blickfeld der Käufer – handelt es sich um das gleiche Produkt.

    Suche nach LEGO 8038 Star Wars: The Battle of Endor
    Nach den Erfahrungen der Suche nach einem Kinderwagen lenkte ich die Suche auf ein Produkt der Firma Lego („LEGO 8038“), in der Hoffnung, hier auf keine Produktunterschiede zu stoßen. Die Preissuchmaschine spielekaufhaus24.de zeigte beim Preisvergleich als Anbieter den Händler myToys.de an, der das Lego Star Wars Spiel für 79,99 Euro zuzüglich 2,95 Euro Versandkosten anbietet. Der Gesamtpreis in Höhe von 82,94 Euro war vorbildlich angebgeben.

    Billiger.de listet „Star Wars The Battle of Endor“ über den Händler Danto.de für 78,44 Euro zuzüglich 5,90 Euro Versandkosten auf. Auch hier waren die Gesamtkosten (84,34 Euro) vorbildlich angegeben.

    Smartshopping.de zeigt den Händler „buch.de“ an, der das Lego-Spiel für 78,95 Euro anbietet. Was fehlt ist eine Angabe der Versandkosten.

    Suche nach Computerspiel „Anno 1701 für Windows“
    Zu später Stunde startete ich die letzte Suche. Meine Wahl fiel auf das Computerspiel „Anno 1701“, das ich die Windows suchte. Spielekaufhaus24.de listete das Computerspiel für 17,99 Euro zuzüglich 3 Euro Versand auf. Die Gesamtkosten (20,99 Euro) waren vorbildlich angegeben.

    Billiger.de listete das Computerspiel für 23,87 Euro auf. Zuzüglich Versand in Höhe von 6,99 Euro beträgt der Gesamtpreis 30,86 Euro.

    Smartshopping.de bietet „Anno 1701“ über den Händler fachbuecher.de für 19,99 Euro an. Die Angabe der Versandkosten fehlt wieder.

    Ist ein Preisvergleich notwendig?
    Wie mein Preisvergleich ergeben hat, lohnt es sich wirklich, sich über den Preis im Internet zu informieren. Das Spielekaufhaus24.de und billiger.de lieferten klar und übersichtlich den besten Preis inklusive den Versandkosten. Es gab kein Shop, der immer den günstigsten Preis lieferte. Gefallen hat mir beim Spielekaufhaus24.de, dass immer der Händler mit dem günstigsten Gesamtpreis (also inklusive der Versandkosten) im Preisvergleich an oberster und somit erster Stelle stand. Smartshopping.de lieferte nicht immer ein Suchergebnis und geizte auch oftmals mit der Angabe der Versandkosten.

    Hinweis: Alle Preise wurden im September 2010 ermittelt. Für die Aktualität und den Preis kann keine Haftung übernommen werden!

     
  • kinder4spiele 06:06 am 23. September 2010 Permalink | Antworten
    Tags: erzieher, kinder, krippenplatz, münchen   

    Gesetzlicher Anspruch auf Krippenplatz 

    Ab dem Jahr 2013 hat jedes Kleinkind einen gesetzlichen Anspruch auf einen Krippenplatz. Dieses Recht ist gleichzeitig ein Jobmotor, denn inzwischen buhlen die Kommunen offen um Erzieher. Man spricht von rund zehntausend Erzieher und Erzieherinnen, die bundesweit fehlen. Der Bund geht von 750.000 Krippenplätze aus, die bis 2013 neu geschaffen werden sollen.

    Inzwischen gehen die Städte dazu über, Erzieher über Werbung zu akquirieren. In Münchens U-Bahnen sind Plakate zu entdecken, dass die Stadt dringend Erzieherstellen zu besetzen hat. Auch in einschlägigen Fachzeitschriften sind Anzeigen der Stadt München zu entdecken.

    Der Erzieherberuf ist nicht unbedingt unattraktiv, doch es werden einfach zu wenig Erzieher ausgebildet. Jahrelang konnte der Westen die Lücke der fehlenden Erzieher durch den Exodus der Ostdeutschen Erzieher decken. Teilweise sollen bis zu 20 Prozent der Erzieherstellen im Westen durch den Zuzug von Erzieher aus den neuen Bundesländer besetzt worden sein. Doch die aktuelle Lücke ist kaum mehr durch den „Erzieher-Import“ zu decken. Zumal der Gesetzesanspruch auch in den neuen Bundesländer gilt und dort inzwischen ebenfalls um Erzieher gebuhlt wird.

    Also bleibt als einzige Lösung den Beruf des Erziehers attraktiver zu gestalten. Manche Kommunen haben dies erkannt und bieten inzwischen sogar Berufsanfänger unbefristete Vollzeitstellen an. Dies war vor einigen Jahren eher die Ausnahme. Auch das Einstiegsgehalt wurde angehoben. München zum Beispiel wirbt damit, neben dem Einstiegsgehalt von fast 2.300 Euro auch noch eine „München-Zulage“ von 105 Euro im Monat zu bezahlen. Bei den teuren Mieten und den hohen Lebenshaltungskosten in der Bayrischen Metropole ist dies auch dringend nötig – und vielleicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch München kommt wohl bei den Mieten den neuen Erziehern entgehen: Zuziehende Erzieher erhalten verbilligte Wohnungen aus dem Bestand der eigenen Wohnungsbaugesellschaften.

     
  • kinder4spiele 15:00 am 22. September 2010 Permalink | Antworten
    Tags: geld, geldanlage, kind, sparbuch   

    Das erste Geld der Kinder 

    Kaum ist das Kind geboren, machen sich die geneigten Eltern Gedanken, wie man das Geld des neuen Erdlings am besten anlegen soll. Denn ein Neugeborenes wird in der heutigen Gesellschaft durchaus mit einigem an Kapital ausgestattet. Neben einer Rassel, Schmusetuch und dem ersten Strampler stehen Verwandte und Bekannte auch mit Geldgeschenken vor der Haustür der frischgebackenen Eltern.
    Prinzipiell gilt, dass jedem Neugeborenen auch ein voller Freibetrag zusteht. Das heißt, dass viele Eltern, sofern sie selbst mit ihren Geldanlagen der Steuer unterliegen, ihrem Kind durch einen Übertrag Geld zukommen lassen, das dann ab sofort nicht mehr der Steuer unterliegt. Bis zum 18. Geburtstages des Kindes haben die Eltern die Verfügungsgewalt über die finanzielle Einlage. Beide Elternteile. Dies bedeutet, dass Neuanlagen sowie Verfügungen immer gemeinsam von beiden Elternteile unterschrieben werden müssen. Anlagen von Dritten wie zum Beispiel der Großeltern auf den Namen des Enkels gehen aufgrund des Geldwäschegesetzes heute nicht mehr ohne beide Unterschriften der Erziehungsberechtigten.
    Nach wie vor werden für die Neugeborenen von den meisten Eltern ein Sparbuch nach klassischem Muster eröffnet. Es ist in den allermeisten Fällen auch die richtige Anlage, denn wenn mehrmals jährlich wie Geburtstage, Ostern und Weihnachten zum Teil kleinere Beträge auf ein Konto einbezahlt werden soll, dann eignet sich ein solches Sparbuch für die finanzielle Vorsorge am Besten. Zumal das Sparbuch seit dem großen Finanzmarktcrash plötzlich wieder so was wie „hipp“ ist, nachdem es jahrelang als „veraltet“ und „uncool“ bezeichnet wurde.
    Doch wie sieht es mit der Verzinsung aus?
    Leider ist der Zins aktuell noch immer sehr niedrig. Was die Häuslebauer und sonstigen Kreditnehmer freut, ärgert natürlich den Kleinsparer, der für seine Einlagen natürlich hohe Zinsen erhalten möchte. Doch diese gibt der aktuelle Markt nicht her. Und auch hier gilt die Vorsicht gegenüber dubiosen Angebote, die Zinsen weit über den marktüblichen Zins anbieten.
    Ein interessantes Angebot bietet seit einiger Zeit eine großes deutsches Kreditinstitut an, dessen Name ich natürlich hier jetzt nicht nennen möchte. In Zusammenarbeit mit einem Babykosthersteller bieten sie unter der Bezeichnung „Mein Baby Sparbuch“ eine spezielles Sparkonto an, für das aktuell 2 Prozent Guthabenzins gewährt wird. Auch wenn 2% auf den ersten Blick nicht viel klingt, ist dieser Zins durchaus lukrativ. Achten sie darauf, dass sie auch beim Abschluss des Kontos auch den „20 Euro-Gutschein“ erhalten. Zwei Dinge gilt es bei dieser Anlage jedoch zu beachten: Der subventionierte Zinssatz gilt nur für maximal 10.000 Euro pro Kind und auch nur bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres. Wird der Sprössling also drei Jahre alt, ändern sich die Konditionen des Sparbuchs automatisch auf die dann gültige Standardkondition.

     
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